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Der Aktionskreis ist auf Wunsch des zweiten Mr. Zehnprozent 1981 entstanden. Dieser wollte ein Gremium, das nicht nur die Aktion verwaltet, sondern mit ihm zusammen alle wichtigen Entscheidungen trifft.
Der Aktionskreis hat in all den Jahren nichts von seiner Dynamik verloren. Auf den Sitzungen wird besprochen und diskutiert, was ansteht und bewegt. Mr. Zehnprozent ist gerne dabei.
Briefe von Spenderinnen und Spendern, Projekt-anträge, Pressearbeit, Kontakte zu den Mitarbeitern verschiedener Hilfswerke machen die Arbeit für die Aktionskreismitglieder lebendig.
Die Zukunft mit der Option, als Spendenorganisation neue, der Medienlandschaft adäquate Wege zu gehen, wird spannend. Menschen mit Ideen können wir gut gebrauchen.
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Mein Name ist Bea Ackermann
Ich bin 55 Jahre alt, habe vier Söhne und eine Enkelin. Neben meinem Beruf als Pfarrerin in Wiesbaden-Auringen ist das Engagement bei der Zehn-Prozent-Aktion ein wichtiger Teil meines Lebens. Schon als Kind machte mich die ungerechte Verteilung der Güter in der Welt sehr traurig.
Von meinem christlichen Glauben her ist materieller Wohlstand nicht nur eigener Verdienst sondern vor allem Geschenk Gottes. So faszinierte mich von Anfang an der biblisch-christliche Hintergrund der Zehn-Prozent-Aktion, die ich Mitte der 80er Jahre kennen lernte. Im Gegensatz zur heutigen "Geiz ist geil"-Mentalität wird hier verheißen: Segen, Lebensfülle für den, der teilt und abgibt. Und das kann ich seit 10 Jahren als aktives Aktions-kreismitglied und seit einigen Jahren als Vorsitzende der Zehn-Prozent-Aktion bestätigen: Wer abgibt, wird nicht ärmer sondern reicher, denn
TEILEN MACHT FREU(N)DE.
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Mein Name ist Ulrike Dietz
Ich bin 53 Jahre alt, von Beruf Förderschullehrerin und habe zwei Kinder. Seit 1977 arbeite ich bei der Zehn-Prozent-Aktion mit und habe ihre faszinierende Entwicklung erlebt.
Die Zusammenarbeit mit dem Mister Zehnprozent und dem Aktionskreis, die Motivation und Ideen der Spender und die Projektziele sowie das Engagement der Projektpartner berühren und beeindrucken mich immer wieder. Nach wie vor bin ich mit ganzem Herzen dabei.
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Mein Name ist Bärbel Firnhaber
Von Anfang an - 1968 - ist mir die Zehn-Prozent-Aktion bekannt, da diese von meinem Mann und dem 1. Mister Zehnprozent ins Leben gerufen wurde. Seit der Gründung des Aktionskreises 1982 arbeite ich aktiv mit und unterstütze die wertvolle Arbeit, die in diesem Kreis geleistet wird.
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Mein Name ist Maike Goeldner
Die Zehn-Prozent-Aktion kenne ich schon seit 1994, da ich in diesem Jahr im Haus der Evangelischen Kirche in Wiesbaden, Schwalbacher Str. 6 zu arbeiten anfing. Nachdem ich zwei Kinder bekommen habe, fing ich im August 2002 im Aktionskreis der Zehn-Prozent-Aktion an. Ich arbeite einmal in der Woche im Büro. Erledige den gesamten Schriftverkehr, buche die Geldeingänge und bin Ansprechpartner für die Spenderinnen und Spender.
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Mein Name ist Dagmar Hase
Ich bin im Oktober 1991 - für eine kurze Zeit - als Honorarkraft zur Zehn-Prozent-Aktion gekommen. Bald darauf bin ich auch dem Aktionskreis bei-getreten, weil ich gerne mitbestimmen wollte, welche Projekte in Übersee und vor der Haustür unterstützt werden, um die Armut zu lindern.
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Mein Name ist Ludwig Hase
TEILEN MACHT FREU(N)DE, das habe ich schon am Ende meiner Schulzeit erfahren, als die Eltern meiner Klassenkameraden mir die Teilnahme an einer Studienreise spendierten. Seit über 25 Jahren bin ich mit meiner Familie Spender bei der Zehn-Prozent-Aktion, mit spürbaren Beiträgen. Anfang 1991 bin ich zum Aktionskreis gestoßen und arbeite hier mit Gleich-gesinnten zusammen. Auch hier spüre ich: Teilen ist wie Freude ansteckend.
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Mein Name ist Dr. Jürgen Maasberg
Ich bin Diplom-Kaufmann und war bis zu meiner Pensionierung als Controller in einigen Unternehmen der Groß-industrie, vorrangig der Pharmabranche,tätig. Mein Tätigkeitsfeld war neben Planung, Information und Steuerung insbesondere die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit von Projekten und die Suche nach neuen, besseren Wegen. Auf diesem Gebiet bin ich noch weiterhin beratend tätig.
Seit vielen Jahren verfolgen meine Frau und ich die Entwicklung der Zehn-Prozent-Aktion und sind beeindruckt, was die Überzeugung für eine gute Sache, aber auch das Engagement von einigen Freiwilligen, bewirken können. So reifte in mir die Entscheidung heran, jetzt, wo es meine Zeit mehr zulässt, im Aktionskreis aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen mitzuarbeiten. Ich sehe, dass man hier gebraucht wird und im Rahmen der Ziele der Zehn-Prozent-Aktion mitgestalten kann.
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Mein Name ist Gerhard Müller
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Karl Jakob Schmicking (+ 22.April 2011)
Jahrgang 1949, 3 Kinder. Beruflich leitete er das Syno-dalbüro der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Bei der Zehn-Prozent-Aktion arbeitete er ehrenamtlich seit ca. 15 Jahren mit. Die Zehn-Prozent-Aktion überzeugte ihn durch die Auswahl von Projekten, die Hilfe zur Selbsthilfe als Leitmotiv haben. Und das nicht nur in fernen Landen, sondern auch hier in Deutschland, vor der Haustür.
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